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Erfahre, ob du deine THG-Quote zurückhalten solltest und warum sich die Beantragung dennoch lohnt.


Gib die Anzahl deiner Elektrofahrzeuge ein und berechne deine jährliche THG-Auszahlung.
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Wenn du die THG-Prämie nicht beantragst, erhältst du für dieses Kalenderjahr keine Auszahlung. Dein Elektrofahrzeug bleibt natürlich trotzdem emissionsfrei unterwegs, aber der finanzielle Vorteil aus der THG-Quote wird von dir nicht genutzt.
Die THG-Prämie ist keine automatische Zahlung. Du musst deine THG-Quote aktiv einreichen oder über einen Anbieter wie INSTADRIVE vermarkten lassen. Erst wenn dein Fahrzeug geprüft, die Quote eingereicht und die CO₂-Einsparung zertifiziert wurde, kann daraus eine Auszahlung entstehen.
Kurz gesagt: Wenn du deine THG-Prämie nicht beantragst, passiert erst einmal nichts Sichtbares. Du bekommst aber auch kein Geld.
Die THG-Quote ist an ein bestimmtes Kalenderjahr gebunden. Wird sie nicht rechtzeitig beantragt, kannst du die Prämie für dieses Jahr in der Regel nicht mehr nachträglich erhalten.
Deshalb ist es wichtig, die THG-Prämie rechtzeitig zu beantragen. Wer zu lange wartet, riskiert, dass die Einreichungsfrist verpasst wird und die Auszahlung für das jeweilige Jahr verloren geht.
Mit INSTADRIVE kannst du deine THG-Prämie digital beantragen. Du lädst deinen Fahrzeugschein hoch, INSTADRIVE prüft deine Angaben und übernimmt die weitere Abwicklung.
Mineralölunternehmen können ihre Treibhausgasminderungsquote auf verschiedenen Wegen erfüllen. Der Ankauf von THG-Quoten aus Elektromobilität ist nur eine Möglichkeit. Daneben gibt es weitere Erfüllungsoptionen, etwa bestimmte erneuerbare Kraftstoffe oder andere anrechenbare Maßnahmen.
Wenn du deine THG-Quote nicht beantragst, fehlt dem Markt also nur eine einzelne Quote. Das bedeutet nicht automatisch, dass ein Mineralölunternehmen dadurch seine Vorgaben verfehlt. Andere E-Auto-Halter, Flottenbetreiber, Ladepunktbetreiber oder Anbieter bringen weiterhin THG-Quoten in den Markt ein.
Damit ein echtes Druckmittel entstehen würde, müssten sehr viele E-Auto-Halter gleichzeitig und dauerhaft auf die Beantragung verzichten. Das ist in der Realität kaum umsetzbar.
Manche E-Auto-Fahrer haben Bedenken, weil die THG-Prämie letztlich aus einem Marktmechanismus stammt, an dem auch Mineralölunternehmen beteiligt sind. Diese Bedenken sind verständlich.
Trotzdem ist die THG-Prämie kein „Freifahrtschein“ für fossile Kraftstoffe. Sie ist Teil eines gesetzlichen Systems, das Emissionen im Verkehrssektor reduzieren und klimafreundlichere Mobilität finanziell attraktiver machen soll.
Wer elektrisch fährt, verursacht im Betrieb keine direkten Abgasemissionen. Die THG-Prämie belohnt genau diesen Vorteil. Gleichzeitig werden Unternehmen, die fossile Kraftstoffe verkaufen, gesetzlich verpflichtet, ihre Emissionen zu senken oder für nicht erreichte Minderungen zu zahlen.
Die THG-Prämie macht Elektromobilität attraktiver. Und genau das ist ein wichtiger Teil der Verkehrswende.
Wenn du die THG-Prämie nicht beantragst, profitierst du selbst nicht von deiner anrechenbaren CO₂-Einsparung. Du verzichtest auf Geld, das dir als Halter eines berechtigten Elektrofahrzeugs grundsätzlich zustehen kann.
Ob dadurch Mineralölunternehmen tatsächlich stärker belastet werden, ist dagegen unsicher. Der THG-Quotenmarkt funktioniert nicht so einfach, dass jede nicht beantragte E-Auto-Quote automatisch zu einer Strafzahlung führt.
Deshalb ist das Zurückhalten der THG-Quote aus finanzieller Sicht meist nicht sinnvoll. Du verzichtest auf deine Auszahlung, ohne sicherzustellen, dass dadurch ein größerer Klimaeffekt entsteht.
Wenn du die THG-Prämie nicht selbst behalten möchtest, musst du nicht auf die Beantragung verzichten. Du kannst sie auch bewusst nutzen und ganz oder teilweise spenden.
Das ist oft sinnvoller, als die Quote ungenutzt verfallen zu lassen. Denn so wird deine CO₂-Einsparung vermarktet und der finanzielle Erlös kann zusätzlich einem Zweck zugutekommen, den du unterstützen möchtest.
Genau dafür gibt es bei INSTADRIVE die Green Giving Initiative. Damit kannst du deine THG-Prämie nicht nur auszahlen lassen, sondern auf Wunsch auch für ausgewählte gemeinnützige Organisationen einsetzen. So wird aus deiner eingesparten CO₂-Menge ein konkreter Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Menschen, die Unterstützung brauchen.
Du entscheidest also selbst: Prämie behalten, spenden oder bewusst kombinieren. In jedem Fall bleibt deine THG-Quote nicht ungenutzt, sondern wird zu Geld – für dich oder für einen guten Zweck.
Wenn du die THG-Prämie nicht beantragst, erhältst du keine Auszahlung. Deine einzelne nicht verkaufte THG-Quote sorgt aber nicht automatisch dafür, dass Mineralölunternehmen die maximale Strafzahlung leisten müssen. Dafür ist der Markt zu komplex und es gibt mehrere Wege, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.
Aus Sicht eines E-Auto-Halters ist es deshalb meist sinnvoller, die THG-Prämie zu beantragen. Du nutzt den finanziellen Vorteil deines Elektrofahrzeugs, stärkst den Anreiz für klimafreundliche Mobilität und kannst selbst entscheiden, was mit dem Geld passiert.
Mit INSTADRIVE kannst du deine THG-Prämie einfach digital beantragen: Fahrzeugschein hochladen, Quote einreichen lassen und Prämie sichern. So bleibt deine CO₂-Einsparung nicht ungenutzt – sondern wird zu Geld.
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