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Welcher Stromtarif passt zu deinem E-Auto? Antworten zu Autostrom, Wallbox, PV und dynamischen Tarifen – plus 360 € THG-Prämie sichern.


Das erste E-Auto ist bestellt oder steht bereits vor der Tür. Und plötzlich entstehen Fragen, die beim Verbrenner nie eine Rolle gespielt haben:
Reicht mein normaler Stromtarif? Brauche ich einen zweiten Zähler? Welche Wallbox passt dazu? Lohnt sich ein dynamischer Tarif? Was bringt eine Photovoltaikanlage? Und explodiert jetzt meine Stromrechnung?
Die gute Nachricht: Das Laden zu Hause ist meist einfacher, als es anfangs wirkt. Noch besser: Bevor du deinen Stromvertrag wechselst oder mehrere Tausend Euro in Technik investierst, kannst du einen Kostenhebel nutzen, den viele neue E-Auto-Fahrer übersehen.
Dein E-Auto verbraucht nicht nur Strom. Sein Umweltvorteil ist gleichzeitig Geld wert.
Über die THG-Prämie kannst du diesen Wert einmal jährlich vermarkten. Bei INSTADRIVE sind für das erste E-Auto eines Neukunden aktuell 360 Euro Standardprämie möglich. Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur wenige Sekunden. Du brauchst dafür weder eine Wallbox noch eine Stromrechnung und auch keine Aufzeichnung deiner Ladevorgänge.
Du brauchst nur deine E-Mailadresse und ein Foto des Zulassungsscheins. Mit der THG-Prämie kannst du einen großen Teil deiner jährlichen Ladekosten zurückholen.
Das hängt von drei Zahlen ab:
Ein realistisches Beispiel:
Du fährst 12.000 Kilometer im Jahr und benötigst einschließlich Ladeverlusten durchschnittlich 18 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Damit lädst du rund 2.160 Kilowattstunden pro Jahr.
Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis liegt 2026 laut BDEW bei etwa 37 Cent pro Kilowattstunde. In diesem Beispiel entstehen dadurch jährliche Ladekosten von rund 800 Euro. Der tatsächliche Preis kann je nach Vertrag, Region und Ladeverhalten deutlich darunter oder darüber liegen.
Das ist zunächst die Zahl, die viele neue E-Auto-Fahrer nervös macht. Im Vergleich zum bisherigen Haushaltsverbrauch wirken zusätzliche 2.000 Kilowattstunden gewaltig. Man darf dabei aber nicht vergessen: Dafür entfallen die bisherigen Tankrechnungen. 18 kWh enthalten ungefähr so viel Energie wie 1,8 Liter Diesel. Weil ein Elektromotor diese Energie wesentlich effizienter nutzt, kann das E-Auto damit tatsächlich 100 Kilometer fahren.
Mehr, als ein gewöhnlicher Tarifwechsel meistens erreichen kann.
Bleiben wir beim Beispiel mit 2.160 Kilowattstunden Ladestrom und rund 800 Euro jährlichen Stromkosten. Ziehst du davon eine THG-Prämie von 360 Euro ab, verbleiben rechnerisch rund 440 Euro.
Damit reduziert die Prämie deine effektiven Ladekosten in diesem Beispiel um etwa 45 Prozent.
Auf die einzelne Kilowattstunde umgerechnet sieht der Effekt noch deutlicher aus:
Dein Stromanbieter senkt den Preis natürlich nicht tatsächlich auf 20,3 Cent. Die THG-Prämie wird separat ausgezahlt. Für deine persönliche Jahresrechnung ist der wirtschaftliche Effekt aber derselbe.
Ein günstigerer Stromtarif spart dir wenige Cent pro Kilowattstunde. Die THG-Prämie kann auf einen Schlag mehrere Hundert Euro ausgleichen.
Weil dein E-Auto einen gesetzlich verwertbaren Umweltvorteil erzeugt.
Unternehmen, die Benzin oder Diesel in Deutschland in Verkehr bringen, müssen die dadurch entstehenden Treibhausgasemissionen schrittweise reduzieren. Diese Verpflichtung nennt sich Treibhausgasminderungsquote – kurz THG-Quote.
Elektrischer Strom, der im Straßenverkehr verwendet wird, kann auf diese Quote angerechnet werden. Das Umweltbundesamt bescheinigt dafür Strommengen und die daraus errechneten Treibhausgasemissionen.
Vereinfacht funktioniert das so:
Du bekommst also nicht Geld dafür, dass du möglichst viel Strom verbrauchst. Und das Umweltbundesamt überweist dir auch keine Förderung.
Du bekommst Geld, weil der Umweltvorteil deines E-Autos auf dem gesetzlich geschaffenen THG-Markt einen Wert besitzt.
Nicht im Sinne eines privaten CO₂-Zertifikats.
Bei der THG-Prämie wird nicht dein individueller CO₂-Fußabdruck berechnet. Das Umweltbundesamt verwendet für privat geladene Elektrofahrzeuge einen pauschalen Stromschätzwert. Dadurch musst du weder deinen tatsächlichen Verbrauch noch deinen Strommix oder einzelne Ladevorgänge nachweisen. Pro reinem Elektrofahrzeug mit deutscher Zulassung kann dieser Schätzwert einmal jährlich bescheinigt werden.
Du überträgst also nicht sämtliche Umweltvorteile deines persönlichen Lebensstils. Vermarktet wird die gesetzlich anrechenbare Strommenge deines Fahrzeugs für das jeweilige Kalenderjahr.
Nein. Beide Themen sind voneinander unabhängig.
Für die THG-Prämie spielt es keine Rolle, ob du:
Du kannst die THG-Prämie daher sofort beantragen und dich anschließend in Ruhe mit deinem Stromtarif beschäftigen.
In vielen Fällen ja.
Du kannst deine Wallbox über den normalen Haushaltszähler betreiben. Der Ladestrom wird dann zusammen mit Kühlschrank, Waschmaschine und allen anderen Verbrauchern über denselben Vertrag abgerechnet.
Das ist die unkomplizierteste Lösung:
Gerade bei geringer oder mittlerer Fahrleistung kann ein guter Haushaltsstromtarif günstiger sein als ein spezieller Autostromtarif. Ein niedrigerer Arbeitspreis bringt wenig, wenn zusätzliche Zählerkosten und Grundgebühren die Ersparnis wieder auffressen.
Vor allem dann, wenn du regelmäßig größere Strommengen zu Hause lädst.
Ein Autostromtarif trennt den Stromverbrauch der Wallbox häufig vom übrigen Haushaltsstrom. Dafür wird meist ein eigener Zähler verwendet. Je nach Anbieter und Netzgebiet können sich daraus günstigere Arbeitspreise oder reduzierte Netzentgelte ergeben.
Interessant wird das Modell insbesondere, wenn du:
Entscheidend ist nicht der beworbene Preis pro Kilowattstunde, sondern der Jahresgesamtpreis.
Rechne zuerst aus, wie viel Strom dein Auto im Jahr tatsächlich benötigt.
Angenommen, der spezielle Autostromtarif ist sechs Cent günstiger als dein Haushaltsstrom. Bei 2.000 Kilowattstunden Ladestrom sparst du damit 120 Euro im Jahr.
Kostet der zusätzliche Vertrag einschließlich Zähler und Messstellenbetrieb allerdings 100 Euro jährlich, bleiben nur 20 Euro übrig. Musste vorher auch noch der Zählerschrank umgebaut werden, dauert es unter Umständen viele Jahre, bis sich die Investition bezahlt macht.
Ein zweiter Zähler ist daher keine automatische Sparmaschine. Er ist ein technisches Werkzeug, das sich erst ab einem bestimmten Verbrauch lohnt.
Bei einem dynamischen Tarif steht der Preis für die Kilowattstunde nicht für Monate fest. Er folgt den Preisen am Strommarkt und kann sich im Laufe eines Tages verändern.
Wenn viel günstiger Wind- oder Solarstrom verfügbar ist, kann der Preis sinken. In angespannten Stunden kann er deutlich steigen.
Das E-Auto passt grundsätzlich gut zu diesem Modell, weil es oft viele Stunden herumsteht. Es muss nicht zwingend sofort nach dem Einstecken laden. Stattdessen kann die Ladung in günstigere Zeitfenster verschoben werden.
Seit 2025 müssen alle Stromlieferanten dynamische Tarife anbieten. Für die Nutzung ist ein intelligentes Messsystem erforderlich, das den Verbrauch zeitlich genau erfasst.
Nein.
Er spart nur dann Geld, wenn du deinen Verbrauch tatsächlich in günstige Stunden verschiebst. Wer abends nach Hause kommt und sofort mit voller Leistung lädt, erwischt häufig genau die Zeit, in der viele Haushalte Strom benötigen.
Ein dynamischer Tarif passt gut zu dir, wenn:
Möchtest du dagegen jederzeit laden, ohne Preise zu beobachten oder Technik einzurichten, kann ein guter Festpreistarif entspannter sein.
Nicht zwingend, aber sie macht die Sache wesentlich angenehmer.
Viele E-Autos können einen einfachen Ladebeginn programmieren. Damit lässt sich das Laden beispielsweise in die Nacht verschieben.
Komfortabler ist eine Wallbox oder ein Energiemanagementsystem, das selbstständig berücksichtigt:
Du gibst dann nicht mehr vor, wann das Auto laden soll. Du sagst lediglich:
Morgen um sieben Uhr brauche ich 80 Prozent.
Die Technik entscheidet, wann sie den Strom dafür möglichst günstig einkauft.
Nein. Diese Sorge entsteht häufig durch missverständliche Berichte über § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes.
Neue steuerbare Wallboxen müssen sich seit 2024 in bestimmten Engpasssituationen vorübergehend dimmen lassen. Der Netzbetreiber darf den Strombezug der Wallbox dann auf bis zu 4,2 kW reduzieren. Diese Mindestleistung bleibt jedoch verfügbar, das Auto lädt also weiter. Der normale Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen. Im Gegenzug erhalten Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen eine Reduzierung der Netzentgelte.
Das Ziel ist nicht, dein Auto regelmäßig auszubremsen. Die Regelung soll verhindern, dass ein örtliches Stromnetz überlastet wird, wenn in einer Straße viele Wallboxen, Wärmepumpen und Speicher gleichzeitig laufen.
Für fast alle privaten E-Auto-Fahrer: ja.
Mit 11 kW lädst du innerhalb einer Stunde theoretisch Strom für ungefähr 50 bis 70 Kilometer Reichweite – je nach Fahrzeug und Verbrauch. Über Nacht lässt sich damit selbst ein großer Akku problemlos auffüllen.
Eine 22-kW-Wallbox bringt nur dann einen Vorteil, wenn:
Viele E-Autos begrenzen das AC-Laden ohnehin auf 11 kW. Dann lädt eine 22-kW-Wallbox nicht schneller.
Für die Stromkosten sind andere Funktionen meist wichtiger:
Für gelegentliche Ausnahmen ist das möglich. Als dauerhafte Ladelösung ist eine normale Haushaltssteckdose jedoch nicht gedacht.
Ein E-Auto zieht viele Stunden lang eine relativ hohe Leistung. Alte, beschädigte oder nicht ausreichend abgesicherte Leitungen können dabei warm werden. Eine fachgerecht installierte Wallbox ist sicherer, schneller und für die dauerhafte Belastung ausgelegt.
Außerdem kannst du nur mit einer steuerbaren Wallbox Funktionen wie PV-Überschussladen, dynamische Tarife oder Lastmanagement vernünftig nutzen.
Eine PV-Anlage verändert nicht automatisch deinen Tarif. Sie verändert aber die Strommenge, die du vom Anbieter kaufen musst.
Produziert dein Dach gerade Strom und das Auto lädt gleichzeitig, fließt ein Teil der Energie direkt in die Fahrzeugbatterie. Für diese Kilowattstunden zahlst du keinen normalen Netzstrompreis. Wirtschaftlich entstehen allerdings weiterhin Kosten durch Anschaffung, Finanzierung und Betrieb der Anlage sowie die entgangene Einspeisevergütung.
Je mehr Solarstrom du direkt verwendest, desto weniger wichtig wird der reine Arbeitspreis deines Stromtarifs.
Der Netzstromvertrag bleibt trotzdem nötig – für Nächte, Wintertage und alle Zeiten, in denen die PV-Anlage nicht genug erzeugt.
Die Wallbox lädt das Auto nur mit dem Solarstrom, den dein Haus gerade nicht selbst benötigt.
Ein Beispiel:
Eine intelligente Wallbox passt ihre Leistung laufend an die Solarproduktion an. Zieht eine Wolke auf oder schaltet sich der Herd ein, reduziert sie die Ladeleistung. Steigt die Erzeugung wieder, lädt sie stärker.
Dadurch vermeidest du, dass gleichzeitig teurer Netzstrom ins Auto fließt, obwohl du eigentlich nur den PV-Überschuss nutzen möchtest.
Nein. Dein E-Auto besitzt bereits eine große Batterie.
Steht es häufig tagsüber zu Hause, kann der Solarstrom direkt in den Fahrzeugakku fließen. Das ist meist einfacher, als den Strom zuerst in einem Hausspeicher zwischenzulagern und später noch einmal ins Auto zu übertragen.
Ein Hausspeicher kann sinnvoll sein, wenn:
Ob sich der Speicher wirtschaftlich rechnet, hängt aber nicht allein vom Auto ab. Entscheidend ist das gesamte Verbrauchsprofil des Hauses.
Ja, und genau hier wird intelligentes Laden besonders interessant.
Eine gute Steuerung kann zwischen mehreren Optionen wählen:
Die Wallbox darf bei einer netzbedingten Begrenzung auch mehr Leistung nutzen, wenn die zusätzliche Energie aus der eigenen Solaranlage stammt. Begrenzt wird nur der zulässige Bezug aus dem Verteilernetz. Ein Energiemanagementsystem kann PV-Anlage, Wallbox, Speicher und weitere steuerbare Verbraucher gemeinsam koordinieren
Zunächst ruhig bleiben. Ein E-Auto funktioniert auch ohne private Lademöglichkeit.
Du kannst laden:
Dein privater Haushaltsstromtarif spielt dann für das Auto keine Rolle. Entscheidend sind die Preise deiner Ladekarte oder Lade-App.
Bevor du dich für einen öffentlichen Tarif entscheidest, prüfe vor allem:
Die THG-Prämie erhältst du unabhängig davon. Du musst weder zu Hause laden noch eine Wallbox besitzen.
Nein.
Bei privaten beziehungsweise nicht öffentlichen Ladevorgängen wird nicht gemessen, wie viele Kilowattstunden tatsächlich in dein Auto geflossen sind. Stattdessen verwendet das Umweltbundesamt einen pauschalen Schätzwert pro Fahrzeugklasse.
Selbst ein eigener, geeichter Wallbox-Zähler ändert daran nichts. Eine individuelle Anrechnung des zu Hause geladenen Stroms ist nach derzeitiger Rechtslage nicht vorgesehen.
Du brauchst deshalb keine:
Im Wesentlichen die Zulassungsbescheinigung Teil I – also den Fahrzeugschein.
Die Vorderseite reicht aus. Halter, Erstzulassung, aktuelle Zulassung, Fahrzeugidentifikationsnummer und Fahrzeugklasse müssen vollständig und lesbar erkennbar sein.
Bei INSTADRIVE beginnt die Registrierung bereits mit wenigen persönlichen Angaben. Anschließend lädst du den Fahrzeugschein hoch und wählst dein Prämienmodell. Die Anmeldung wird mit einer Dauer von rund einer Minute angegeben.
Ja, sofern du im Fahrzeugschein als Halter eingetragen bist.
Es spielt grundsätzlich keine Rolle, ob das Auto:
Maßgeblich ist die aktuelle Zulassung. INSTADRIVE weist das Angebot ausdrücklich auch für geleaste, finanzierte sowie Neu- und Gebrauchtfahrzeuge aus.
Steht dagegen die Leasinggesellschaft als Halter im Fahrzeugschein, solltest du prüfen, wer laut Vertrag die THG-Prämie beanspruchen darf.
Gehe nicht nach Werbeslogans, sondern nach deiner persönlichen Nutzung.
1. Schätze deinen jährlichen Ladestrom
Rechne:
Jahreskilometer × Verbrauch pro 100 km ÷ 100
Plane etwas Spielraum für Ladeverluste und Winterverbrauch ein.
2. Prüfe, wo du hauptsächlich lädst
3. Vergleiche die Gesamtkosten
Berücksichtige nicht nur den Arbeitspreis, sondern auch:
4. Prüfe deine Flexibilität
Kann das Auto nachts laden? Steht es tagsüber für Solarstrom bereit? Muss es jeden Abend sofort vollgeladen werden?
5. Ziehe die THG-Prämie von den Jahreskosten ab
Erst danach siehst du, was dein E-Auto dich effektiv an Strom kostet.
Du fährst eher wenig und möchtest es einfach halten:
Ein guter Haushaltsstromtarif über den bestehenden Zähler reicht häufig aus. Ein separater Zähler lohnt sich bei kleinen Strommengen nur selten.
Du fährst viel und lädst fast immer zu Hause:
Ein spezieller Autostromtarif oder ein Modell mit reduzierten Netzentgelten kann interessant sein. Rechne aber alle Zusatzkosten mit ein.
Dein Auto steht nachts lange an der Wallbox:
Ein dynamischer Tarif kann passen, sofern Wallbox oder Fahrzeug automatisch günstige Stunden nutzen.
Du besitzt eine PV-Anlage:
Eine PV-fähige Wallbox mit Überschussladen ist meist wichtiger als ein besonders niedriger Netzstrompreis. Der Tarif deckt dann nur noch den verbleibenden Netzbezug ab.
Du hast keine private Wallbox:
Konzentriere dich auf Ladekarten und Tarife entlang deiner alltäglichen Strecken. Die THG-Prämie kannst du trotzdem uneingeschränkt nutzen.
Der Stromtarif entscheidet darüber, was jede einzelne Kilowattstunde kostet. Eine intelligente Wallbox kann das Laden in günstige Zeiten verschieben. Eine Photovoltaikanlage reduziert die Menge, die du überhaupt aus dem Netz kaufen musst.
All das kann deine laufenden Kosten senken. Es benötigt aber einen Vergleich, geeignete Technik oder eine Investition.
Die THG-Prämie funktioniert anders:
Du musst deinen Stromvertrag nicht wechseln. Du brauchst keine Wallbox, keine PV-Anlage und keinen Verbrauchsnachweis. Dein reines E-Auto besitzt einen gesetzlich anrechenbaren Umweltvorteil. Das Umweltbundesamt bescheinigt ihn, INSTADRIVE bündelt und vermarktet ihn – und du erhältst die Auszahlung.
Dein Stromtarif entscheidet, wie günstig du lädst.
Die THG-Prämie sorgt dafür, dass dein E-Auto einen Teil davon selbst bezahlt.
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